Das neue Stumpjumper

Endlich ist es da! Das neue Stumpjumper.

Dieses Bike, dessen Ruf und Historie  uns mit einer entsprechend  hohen Erwartungshaltung zum Specialized Launch-Event nach Holzkirchen lockte, wurde im Anschluss bei unserem Trailbike-Kurztest an der Isar für euch ausprobiert. Vor unserem „Testbericht“ möchten wir euch zuvor einen Überblick über die Vielfalt an technischen Innovation und Fakten verschaffen.

 

3 Modell-Varianten (sowohl in 29 als auch in 27.5 erhältlich):

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Stumjumper-Der Klassiker: Mit 150 mm vorne /140 mm Federweg am Heck (in der 29-er Version) bietet es genug Reserve für anspruchsvolle Trails und wird seinem Ruf als Alleskönner gerecht.

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Stumpjumper ST (Short Travel):  Mit 130 mm Federweg an der Front und 120 mm am Heck (in der 29-er Version) ist es die agile Vortriebsmaschine in der Stumpjumper Familie und gleichzeitig der Nachfolger des Trailbikes Camber.

Stumpjumper Evo: Bergab, verspielt, radikal! (demnächst erhältlich)

Wie bei Brüdern üblich, können Charaktäre komplett unterschiedlich sein und das Evo ist ein Paradebeispiel hierfür. Es ist das robusteste, abfahrtsorienttierteste Bike der Familie mit extrem radikaler Geo (Lenkwinkel 63,5 Grad!) und einem  Federweg von 150 mm an der Front und 140mm am Heck.

Bei der Ausstattung bleibt Specialized seiner Aufteilung in S-works, Expert, Comp etc. treu und bietet somit dem Kunden und dessen Vorlieben/ Kaufkraft alle Optionen. Selbstverständlich ist es auch in verschiedenen Women Varianten erhältlich. Diese unterscheiden sich lediglich durch eine andere Dämpferabstimmung und spezifischere Produkte an den Kontaktpunkten zwischen Bikerin und Bike (Griffe/Sattel…).

Die Neuentwicklungen im Detail:

  • Asymetrisches Rahmendesign verbessert Steifigkeit um 20%
  • Leichter(bis zu 500 Gramm beim Rahmen)
  • Modernere Geo: Längerer Reach
  • Silencer: Der aufwendig entwickelte wellenförmige Kettenstrebenschutz, unterbindet ein Aufschaukeln der Kette.
  • Grösseres Swatfach bei Carbon Rahmen und Swat Tool im Steuerrohr integriert
  • Neuer asymmetrischer Hinterbau: Neue Kinematik, reagiert noch besser auf modernen Dämpfer und bietet deutlich mehr Support im mittleren Federwegssegment.
  • Neues Carbon Layup
  • Die Ingenieure haben lange getüftelt, um den perfekten Steifigkeits-/Nachgiebigkeitskompromiss für jede einzelne Rahmengröße zu finden.
  • Integrierte Nylon Schläuche bei den Carbon Modellen erleichtern die Zug/ Leitungs-Verlegung durch den Rahmen
  • Neu: Handelsübliche Dämpfer mit normaler Aufnahme und metrischen Abmessungen sind nun kompatibel
  • Durch den Flipchip kann der Lenkwinkel um +/- 0,5 Grad verändert und das Tretlager um 6mm abgesenkt /angehoben werden.

Fotos: Specialized

 

Wir haben beide Modelle getestet. Unsere Fahreindrücke findet ihr hier.

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 Kommentar:

 „Don´t call it Stumpi! It`s the new Stumpjumper!”

 Todd Cannatelli, Global Marketing Manager Specialized

Das Stumpi , das liebevolle Urbike, der Kumpel welcher Generationen von Bikern begleitet und chauffiert hat, ist nun nochmal  besser und vielfältiger geworden.

Obwohl die neue Evolutionsstufe sich von seiner erwachsenen, perfekt ausgereiften Seite zeigt und verdeutlicht, was momentan im Trailbikesegment technisch machbar ist, würden wir (A. d. R. sorry dafür Todd…) gerne weiterhin „Stumpi“ sagen dürfen. Diesen gelernten Spitznamen bekomme ich einfach nicht aus dem Hirn.

Weitere Infos unter https://www.specialized.com/de/de/stumpjumper

Anyrace Suspension

Wenn ich ganz ehrlich bin, gehöre ich definitiv nicht zu der Gattung Biker, die die zahlreichen Einstelloptionen ihrer Federgabel wirklich durchblicken. Die Übersetzung von Fahrverhalten auf dem Trail in PSI und Clicks beim Gabel/Dämpfer Set Up gelingt mir einfach nicht so intuitiv, wie manch anderem meiner Bikebuddies. Klar bin ich bemüht, und mein Hirn verfügt bestimmt auch über einen gewissen Basetune… Ich bike mit meinen 41 Jahren nun schon seit Ende der 80er auf einem ordentlichen Niveau, habe irgendwann meinen gefederten Elastomer-Vorbau der Marke Noleen gegen eine Rock Shox Mag 21 eingetauscht und bin seither nie mehr ohne Federgabel unterwegs gewesen.

Zwar verfüge ich über ein großes Interesse und ein gewisses basisches Grundverständnis, aber bisher konnte mir noch keiner meiner Bike-Freunde verraten, wie ich wirklich zu der für mich perfekten Einstellung meines Fahrwerks gelange. Das perfekte Fahrwerk kann man ja auch erst erkennen, wenn man es einmal erlebt hat und da kommt mir es so vor, wie wenn Kompromissbereitschaft, Markenverbundenheit und fehlendes Feingefühl (wie bei mir auch) doch sehr verbreitet sind und das „wahre Potenzial“ von Fahrwerken von vielen noch gar nicht erkannt wurde.

Diese Ausgangssituation hat mich bisher noch nie über ein Federgabeltuning nachdenken lassen. Meiner bisherigen Meinung nach war das nur etwas für Profis, Rennfahrer und Supertechies. Ein Bekannter, der für eine befreundete Bikemarke Enduro Rennen fährt, hatte mir vor einem Jahr in Riva von einer Münchner Federgabel-Tuning Fima erzählt, die ihn persönlich absolut begeistert hat: Anyrace.

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Stefan, der Geschäftsführer von Anyrace, ist in seinem Hauptberuf Fahrwerks-Ingenieur bei BMW und macht seit nunmehr 8 Jahren nichts anderes, als Federelemente zu entwickeln und perfekt aufeinander abzustimmen. Früh hat er, als leidenschaftlicher Biker, das Tuningpotential der etablierten MTB Federgabelanbieter erkannt und überlegt, wie man sie noch effektiver und sensibler machen könnte. So gründete er mit seinem „Spezl Johannes“ vor 3 Jahren Anyrace Suspension und ist seitdem abends, nach seinem eigentlichen Job bei BMW, entweder im heimischen Entwicklungs-Büro  oder zum Schrauben und Experimentieren in seiner Werkstatt beim Radl Eck in Schwabing (Wilhelmstr.43) anzutreffen. Für die Rock Shox Modelle mit Charger Kartusche (Boxxer, Lyrik, Pike, und auch Yari geht per Nachrüstung) hat er ein Tuning mit dem vielversprechenden Namen „Golden Ride“ entwickelt, was dann bis auf Standrohre und Casting nicht mehr viel mit der Serien-Gabel gemein hat. Zudem hat er beim „Golden Ride“ einen kompletten Gabelservice inkludiert und reduziert hierbei durch Verwendung von Hochleistungsölen den Reibwertverlust um angeblich 50%. Dies soll ein butterweiches Ansprechverhalten mit sich bringen.

 

Neben den internen Tuningmaßnahmen gibt’s dann noch einen CNC-gefrästen, goldenen Verstellknopf für die getunte Kartusche und ein Dekor-Set, was der Gabel eine autarke, Highend-Optik verleiht und jeden Kenner über „das Innenleben“ dieser Gabel informiert. Der Preis dieses Tunings liegt mit 299 Euro (inkl.Gabelservice!) in einem absolut fairen Bereich.

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CNC Fräskunst: Der goldene Verstellknopf als Markenzeichen und das Anyrace-Ventil.

Im Gespräch mit Stefan sind mir dann auch sofort meine Sorgen entschwunden, ob sich ein Hochleistungstuning für mich als „ambitionierten Hobby-Biker“ überhaupt lohnt, denn er bescheinigte mir, dass gerade die Zielgruppe, für die ich stehe, von den Veränderungen merklich profitieren wird. Der Begriff race ready „out of the box“, den Stefan mehrfach und sehr gerne verwendet, verdeutlicht, dass er die Anyrace Gabel perfekt auf jeden einzelnen Kunden abstimmt und damit die mühsame Einstellarbeit beim Neukauf einer Gabel minimiert. Also draufsetzen und losfahren – echt jetzt? Wenn das stimmt, so hätten sich all meine Unzulänglichkeiten in Bezug auf das richtige Set Up von Gabeln in Luft aufgelöst.

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Links der neue Ventilkörper (silber), rechts das Serienventil (blau)

Der folgende Besuch von Stefans Werkstatt und das persönliche Gespräch ließen ganz klar alle restlichen Zweifel verfliegen, denn er weiß definitiv, wovon er spricht. Geduldig erklärte er mir jedes Detail und verzichtete sogar auf zu viele „Suspension-Fachausdrücke“ – mit denen ich manchmal so meine Schwierigkeiten habe. Ich zögerte jetzt nicht mehr, und gab Stefan neben meiner Lyrik Gabel auch meine persönlichen Daten wie Gewicht, Größe und Angaben zum Fahrstil und ein paar andere relevante Infos für das Tuning“. Ein paar Wochen später war sie fertig und ich war im ersten Step schon einmal vom optischen Erscheinungsbild begeistert. Zwar geht es hier primär um die inneren Werte, aber für mich als Customizing-Fan isst das Auge nun mal mit.

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Anyrace: Individuelles Gabeltuning für die Rock Shox Lyrik und Boxxer

Am nächsten Tag stand dann der Trailbike-Test an der Isar bevor und ich konnte es kaum erwarten, nach dem Haupt-Test der Serienbikes, die Anyrace-Tuninggabel in eine der Hochleistungsboliden einzubauen und den oft zitierten „out of the box“ Moment zu erfahren. Gesagt – getan und es dauerte nicht lange, bis der folgende Parkplatztest einen ersten WOW Effekt generierte. Das Ansprechverhalten ist derart leichtgängig, so etwas habe ich in dieser Form noch nicht erlebt. Beim ersten Eintauchen in den zwar kurzen, aber abwechslungsreichen Baierbrunner Downhill verstärkte sich dieses kaum beschreibbare Gefühl, dass alles, was ich bisher gefahren habe, irgendwie anders war.

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Die Gabel spricht extrem sensibel selbst auf kleinste Unebenheiten an. Wie auf Wolken gebettet entsteht ein Gefühl, als wäre sie fast etwas zu weich abgestimmt. Dieser Eindruck wird jedoch nach Absolvierung des ersten Wurzelfeldes und der ersten Sprungeinlagen entkräftet, da die Gabel trotz des butterweichen Feelings erstaunlich hoch im Federweg steht. Die Balance zwischen poppiger Sprungeinleitung (Abzugsfreudigkeit) und souveräner Bodenhaftung ist gewaltig.

Unser Testteam freut sich schon auf die bevorstehenden Wochen, in denen wir Langzeiterfahrungen mit dieser vielversprechenden Gabel sammeln werden. Die ersten Eindrücke nach unserem Kurztest sind derart überschwänglich, dass wir das Gefühl haben, dem perfekten Fahrwerk auf der Spur zu sein. Zwar bauen die etablierten Gabelhersteller sehr gute Gabeln, ein Individualtuning wie bei Anyrace ist aber auf jeden Fall nochmal ein Schritt nach vorne.

Auch Stefan ruht sich nicht auf den Lorbeeren aus und entwickelt gerade beispielsweise ein Tuning für den Rock Shox Super Deluxe Hinterbaudämpfer sowie…Trommelwirbel… eine eigene Kartusche, bei der er sich als Entwickler voll und ganz austoben kann. Diese wird mit den aktuellen Modellen von Rock Shox und Fox kompatibel sein…Wir sind gespannt! Für Leute wie mich bietet er zudem Federgabel-Workshops an, die Bikern die komplexe Materie näherbringen sollen.

Wir halten Euch weiter auf dem laufenden. Stay tuned!

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Nach getaner Arbeit ein Radleck-Bier…

Weitere Infos hierzu gibt es unter https://www.facebook.com/anyracesuspension/ und  http://anyrace-suspension.de/

 

 

Neue Produkte im Kurztest

Das neue Specialized Stumpjumper

Wenn Specialized ein neues Stumpjumper auf den Markt bringt, hält die Bikebranche den Atem an. Das weltweit erste Serien MTB gilt als eines der ausgereiftesten Trailbikes. Laut Specialized ist nun Gutes noch besser geworden. Gleich 3 Modelle wurden präsentiert, wovon 2 bereits im Handel erhältlich sind.  Daher haben wir das klassische 150mm Stumpjumper und das 130mm Stumpjumper ST (beide in der 29 Version) für Euch ausprobiert.

Wie so oft haben Geschwister zwar einiges gemeinsam, unterscheiden sich jedoch erheblich im Charakter.

Das klassische Stumpjumper mit 150 mm Federweg an der Front und 140 mm am Heck ist Dank des nun noch steiferen asymmetrischen Rahmendreiecks und der im Vergleich zum Vorgänger moderneren Geometrie (mit mehr Reach) ein Bike, welches dem Begriff All Mountain-Bike alle Ehre macht. Egal ob Enduro-Rennen oder Feierabendrunde auf den Hometrails, es verleiht dem Fahrer enorm viel Sicherheit und Souveränität auf dem Trail. Auch bergan macht es eine gute Figur. Die von uns getestete 29er Carbon Comp Version bietet einen guten Austattungsmix, der in Sachen Funktionalität sehr gut überzeugt. Der Carbonrahmen mit der großen Swatfach–Öffnung bietet genug Stauraum für die wichtigsten Begleitutensilien auf einer Tour, wie einen Reserveschlauch und Regenjacke. Ein absolutes Benchmark Bike, welches wir nur wiederwillig zurückgebracht haben und gerne noch auf ausgedehnten alpineren Touren ausprobieren würden.

Hier ein paar Impressionen in unserer Bildergalerie:

 

Das mit 20 mm weniger Federweg ausgestattete Stumpjumper ST und Nachfolger des berühmten Trailbikes Camper schließt die Lücke zwischen dem XC-und Trail-Segment. Es giert nahezu nach Vortrieb und sprintet wieselflink durch Anliegerkurven. Mit aktiver Fahrweise hält es im gröberen Geläuf sehr gut die Spur – ein agiler Sportler durch und durch. Im Vergleich zu seinem langhubigeren Bruder Stumpjumper klettert es aufgrund des steileren Lenk- und Sitzwinkels noch etwas besser. Für die Isar ist das Bike definitiv Testers Liebling! Ständiges rauf und wieder runter, hochpulsige Wiegetrittattacken,  um die nächste Stufe zu absolvieren, dann wieder die kurze  Abfahrt mit kleineren bis mittleren Stufen und Wurzelpassagen, dann wieder von vorne… Das perfekte Revier für das ST.

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Stumpjumper ST (Bild: Robert Niedring)

Mehr Infos unter: https://www.specialized.com/de/de/stumpjumper

 

Evoc Hip Pack

Wer kennt sie nicht von früher? Jedes Kind der 70er und 80er Jahre musste sie tragen oder hatte Eltern, die bei jeder Freizeitaktivität und im Urlaub „das Wimmerl“ um den Bauch trugen. Lange waren sie von der Bildfläche verschwunden, erfahren aber nun, wie so manch ein zurückkehrender Trend eine Reminiszenz. Die Bike und Running Branche hat die Vorteile dieser Taschen wiederentdeckt und diese hochfunktional weiterentwickelt. Sie sind wieder da… und wie!

Die Firma Evoc hat uns den Hip Pack Race 3L zur Verfügung gestellt und wir haben ihn sofort und bereitwillig ausprobieren wollen. Optisch schon mal extrem hip und technisch wertig anmutend begleitete er uns einige Tage an der Isar. Genau hierfür wurde er entwickelt. Tagestouren mit wenig Equipment, genauso viel am Mann, wie nötig und zudem eine maximale Rückenbelüftung. Dank dem Venti Flap-System lässt sich der Abstand zwischen Gürteltasche und Rücken perfekt justieren.

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Wie nicht anders von Evoc gewohnt, verfügt er über durchdachte Taschenaufteilung für Tools, Riegel, Reserveschlauch, CO2-Kartuschen und sonstige essentiellen Begleiter. Unsere Sorge, dass er in gröberen Fahrpassagen eine störende Eigendynamik entwickelt, blieb komplett unbegründet. Mit 1,5 Litern bietet die Trinkblase genug Kapazität, um der Dehydrierung während der kräftezehrenden Trailbiketouren entgegenzuwirken.

Ein sehr gelungenes Produkt mit Top-Funktion und Retro-Hip- Eyecatcher Effekt.

Mehr Infos unter: https://www.evocsports.com/de/produkte/rucksaecke/hip-pack-race

 

Dirtlej: Dirtsuit Pro Edition

Auch wenn uns bisher dieser Sommer mit viel gutem Wetter verwöhnt, gibt es Tage, an denen die Trails einfach nicht abtrocknen wollen. Jede auch nur noch so kurze Feierabendtour verwandelt gepflegte Bikes in Schlammmonster. Der Weg vom Bike-Stall zur Dusche ist ein Drahtseilakt und stellt die Toleranz von Lebenspartnern, Mitbewohner, Nachbarn und Hausmeistern auf eine harte Probe.

Genau für diese Bedingungen gibt es den Dirtsuit. Ob Winter oder Sommer, immer wenn es nass und ungemütlich wird, sorgt er bei gleichzeitig guter Belüftung dafür, dass alles trocken bleibt (15.000mm Wassersäule). Verklebte Nähte und wasserdichte Zipper sind natürlich ebenfalls verbaut.

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Bei unserem Kurztest an der Isar überzeugte er zudem durch seine windabweisenden Eigenschaften. Bei schönem Wetter lässt man ihn logischer Weise am besten im Schrank, denn sein Einsatzgebiet ist die raue, nasse Wildnis und nicht die Eisdiele. Also, keine Entschuldigungen wegen zu schlechtem Wetter! Raus mit Euch!

Mehr Infos unter: www.dirtlej.de

 

Adidas Sport Eyewear „Zonyk Aero Midcut Pro“

Biken an der Isar mit ständig wechselnden Lichtverhältnissen setzt eine optimale Bikebrille voraus. Hier haben sich die Entwickler von Adidas Sport Eyewear mal wieder selbst übertroffen und präsentieren mit der Zonyk Aero Midcut Pro eine Topbrille, für alle, die ihr Ziel so schnell wie möglich erreichen wollen!

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Sie ist extrem leicht und dadurch auch bei langen Touren superbequem zu tragen. Sie bietet vorgeformte Linsen und garantiert einen rutschsicheren, optimalen Sitz, auch dann, wenn es mal ruppiger wird. Der abnehmbare Schaumstoffstreifen schützt außerdem die Augen vor Schweiß. Für Biker, die Korrektur-Gläser benötigen, gibt es ebenfalls gute Nachrichten: Die Zonyk gibt es auch mit Korrekturglas. Wir haben die Brille seit nun einigen Wochen bei allen Witterungs-verhältnissen ausprobiert und zusätzlich verschiedene Scheiben getestet. Eine Feierabendrunde im Hochsommer beginnt sonnig und endet fast in kompletter Dunkelheit. Hier hat uns das „LST Bright Vario Purple Mirror“ Glas besonders begeistert und ist seitdem auf vielen Touren zu einem unverzichtbaren Begleiter geworden. Gerade beim Licht-Schatten-Wechsel überzeugen die Gläser enorm. Eine absolut sinnvolle Investition!

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Mehr Infos unter: https://www.adidassporteyewear.com/de-de/zonyk-aero-midcut-pr-coal-mattviola-l

 

SQlab: Neue ergonomische 70XPerformmance Griffe und der 30X Carbon Lenker

Wer kennt es nicht: Handgelenkschmerzen nach der ausgiebigen Bike-Tour und taube Finger. Jetzt bietet SQlab mit dem neuen Griff 7OX fortgeschrittenen Bikern die Offenbarung. Der Griff liefert perfekte ergonomische Passform bei zugleich maximaler Kontrolle. Die Oberfläche bietet maximalen Gripp, auch bei Nässe und Schlamm. Die Vorder- und Unterseite gibt den Fingern in jeder Situation optimalen Halt. Die innenliegende Klemmung und die neue Form sorgen an der Außenseite für ein Plus an Dämpfung und den nötigen Komfort.

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Gerade in Kombination mit dem ebenfalls neuen 30X Lenker, der wahlweise über 12 bzw. 16 Grad Backsweep verfügt und somit für einen geraden Übergang vom Unterarm zur Hand und somit beim Downhill das Handgelenk vor Überbelastung schützt. Er ist in 3 verschiedenen Rises erhältlich.

Soweit zur Theorie, nun zur Praxis: Der erste Kontakt mit den Griffen löst einen sofortigen Aha- Effekt aus. Selten haben wir uns auf Anhieb so gut verbunden gefühlt – vielleicht etwas voluminöser als bisher gewohnt. Der Lenker in der von uns getesteten 12 Grad Backsweep-Version bringt nach kurzer Umstellung sofortige Entlastung der Handgelenke und eine etwas aufrechtere Sitzposition (durch die leichte Reachverkürzung). Einmal auf diese Kombi gewechselt ist für uns der Schritt zurück kaum mehr vorstellbar. Probiert es aus!

Mehr Infos unter: https://www.sq-lab.com/de/

 

 

Magura MT7 mit HC3 Hebel

Die Nachfolgerin der legendären Gustav M, die MT7 vom schwäbischen Bremsspeziallisten Magura gilt als Benchmark, wenn es um Bremspower und Standfestigkeit geht. Einziger Kritikpunkt war bisher die für Leute mit kleinen Händen etwas zu überdimensionierten 2 Finger Bremshebel. Nun hat Magura pünktlich zum Firmenjubiläum die aus dem Motorradsport stammende und mit Danny MacAskill abgestimmte HC Technik aufs MTB projetziert.

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Wir haben den HC3 Hebel an der MT7 HC ausprobiert und können als ersten Eindruck nur positives berichten. Durch die manuelle Einstellung des Übersetzungsverhältnisses lässt sich der Druckpunkt und die Dosierung perfekt justieren. Die Hebelweite kann auf die optimale ergonomische Position eingestellt werden. Wir haben sie noch nicht auf sehr langen Downhills an Grenzsituationen heranführen können, freuen uns aber über die tolle 1 Finger-Ergonomie in Verbindung mit massig Bremspower, die uns die Bremse auf unseren Trail Erlebnissen bisher vermittelt hat. Sehr erfreulich ist, dass ab sofort jeder den Hebel bestellen und tunen kann, den er präferiert. Ob HC, HC3 oder der klassische 2 Finger Hebel, der bei Bikern mit größeren Händen immer noch viele Fans versammelt – ihr habt die Qual der Wahl.

Mehr Infos unter: https://www.magura.com/de/components/bike/gravityseries/productdetailpage/?p=26715

 

Giro Trail und Enduro Helme:

Die Zeiten, in den man sich geniert hat, klobige MTB-Helme aufzusetzen, die bei jedem Anstieg an den Lenker gehängt werden mussten, um Schweißbäder zu verhindern und optisch eher fremdkörperartig anmuteten, sind schon lange vorbei. Darüber sind wir sehr froh, da ein optimaler Kopfschutz keine Frage von optischen Befindlichkeiten sein darf. Von Anfang an war bzw. ist die Marke Giro an dieser Entwicklung beteiligt.

Wir haben 3 der neuesten Trail und Enduro Helme ausprobiert: Den Giro Montaro, den Giro Chronicle und den Giro Switchblade. Ein Helm muss in erster Linie passen und wir waren bei den ersten Anproben aller 3 Tester von der guten Passform und Einstellbarkeit begeistert.

Der Montaro verfügt als Highlight Produkt über ein paar mehr Lüftungsschlitze als der Chronicle und macht optisch einen minimal kompakteren Gesamteindruck, was Fahrer mit eher schlanken Köpfen schätzen werden. Der Chronicle bietet neben der coolen Optik das beste Preis-Leistungs-Verhältnis.

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links: Giro Montaro, rechts: Giro Chronicle

 

Der Switchblade ist der Enduro Race Helm für die härtere Gangart. Er verfügt über ein abnehmbares Kinnvisier (dies geschieht intuitiv und blitzschnell),  auf ruppigen Downhills oder im Parkeinsatz schützt er so optimal und kann in zahmeren Trailabschnitten auch offen getragen werden, was eine deutlich bessere Belüftung mit sich bringt.

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Giro Switchblade

Alle 3 Helme verfügen über das bewährte Mips-System. Super Belüftung, angenehmer Tragekomfort und eine chice sowie cleane Optik! Was will man mehr?

Mehr Infos unter: http://de.giro.com/de_de/products/men/helmets/dirt.html

 

 

Norrona Fjora -Kombi

Binnen der letzten 4 Wochen haben wir diese Bike-Kombi mehrfach bis an die Grenzen strapaziert. Blut, Schweiß, Kontakt mit Felswänden…und immer noch sieht dieses Outfit von Norrona namens „Fjora“ extrem gut aus und weist keinerlei Verschleiß auf. Die Wolle des Fjora Powerwool Longsleeve beugt Geruchsbildung vor, die Synthetik am Rücken erhöht die Strapazierfähigkeit und fördert eine schnelle Trocknung. Neben dem cleanen und, wie wir finden, sehr coolen skandinavischen Look, überzeugt die Kombi durch optimale Atmungsaktivität und Funktionalität.

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Qualität hat ihren Preis – dafür hat man auch lange Freude an dem Produkt!

Mehr Infos unter: https://www.norrona.com/de-DE/produkte/fjora/fjora-powerwool-long-sleeve-herren/?color=2295

 

 

 

 

Öhlins neue DH Race-Gabel

Nach zwei Weltmeistertiteln innerhalb  eines Jahres erfüllt der skandinavische Kult-Hersteller nun den Traum vieler ambitionierter Downhill-Piloten und bringt die neue DH Race Gabel in den Handel. Bisher war es ein Privileg von Miranda Miller und Loic Bruni, mit der Gabel über die  UCI DH Worldcup-Kurse zu jagen.

Voraussichtlich ab Ende August ist damit Schluss und die Gabel ist ab dann im Aftermarket für alle Tuning und Performance orientierten Endverbraucher erhältlich.

Matt schwarzes casting, edle gold/blau eloxierte Versteller und das grosse Ö als Markenzeichen – optisch ist die Gabel schon mal eine Augenweide und weckt mit Ihrem skandinavisch cleanen Look starke Begehrlichkeit. Da Optik nun gerade im Downhill-Sport nicht alles ist, wartet die hübsche Schwedin, wie von Öhlins gewohnt,  mit einer Vielzahl an inneren Werten auf. Durch die jahrzehnte lange Erfahrung aus dem Motorsport und dem Enduro-MTB Segment hat man in relativ kurzer Entwicklungszeit diese Highend- Fork konzipiert und durch die Zusammenarbeit mit dem Specialized Gravity Team wichtiges Feedback aus dem MTB-Rennsport erhalten.

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Die neue Downhill Race Fork von Öhlins fuhr bereits 2 Weltmeister Titel ein.

Die Downhill Race Gabel verfügt über einen Federweg von 160-200 mm und ist somit auf die entsprechenden Vorlieben von Gravity-Piloten abstimmbar, sowohl im Bike-Park als auch zwischen den Streckenbändern im DH Rennbetrieb. Der Pilot hat die Wahl zwischen unterschiedlichen Kolben, Rohren und Offsets. Der speziell auf den Downhill-Bbereich abgestimmte Kolben des TTX 18  Cartridge Kits hat 18mm Durchmesser und bietet ein feineres Ansprechverhalten. Die verbesserte Dämpfung soll sensibler arbeiten und mehr Feedback an den Fahrer geben.

Sie nimmt Laufräder/Reifen Kombinationen bis zu 29Zoll in Verbindung mit 2.8er Reifen bzw. 27.5 Zoll mit 3.0er Gummie auf. Die Achse ist doppelt geklemmt, schwimmend gelagert und verfügt über den aktuellen DH Boost Standard. Weitere Eigenschaften: Rennerprobte Settingbank, 38mm Standrohre, Vorbereitung zur Aufnahme von Fendern, Offset Optionen von 46, 50,54 und 58 mm, Luftfeder bestehend aus 3 Luftkammern uvm. Der für Europa geltende UVP von nur 1.462,18 Euro fällt für skandinavische Verhältnisse erstaunlich günstig aus.

Wir freuen uns schon, die Gabel demnächst in den München nahen Bikeparks auszuprobieren.

 

Und noch mehr News aus dem Hause Öhlins:

Für alle Besitzer einer aktuellen Rock Shox Boxxer- oder Fox 40 Gabel gibt es ab August zum UVP von 684,87 Euro den TTX 18 Cartridge Kit zum Nachrüsten. Dieser besteht aus Dämpfungseinheit und Luftfeder und überträgt die inneren Gene der neuen DH Race Gabel auf die anderen Gabelhersteller.

Weitere Infos unter: https://www.ohlins.eu/de/news/neue-downhill-race-fork-von–65922/

 

 

 

MTB-Neuheiten vom Lago!

 

Alle Jahre wieder lockt Riva tausende Bike-Fans an und verwandelt das beschauliche Städtchen 4 Tage lang zum Mekka des Bikesports. Viele Hersteller haben hier auch dieses Jahr wieder ihre Neuheiten der versammelten Zweirad-Szene präsentiert. rush4 war für Euch dabei und ein paar bemerkenswerte Highlight-Produkte entdeckt, die wir euch hier gerne vorstellen wollen.

 

 

7IDP Sam Hill Knieprotektor

Wenn man wie Sam Hill, amtierender Weltmeister der Enduro World Series, mit derart atemberaubendem Speed die Trails dominiert, ist eine extrem gut funktionierende Schutzausrüstung Pflicht. Für alle ambitionierten Enduristen, deren bester Freund Geschwindigkeit heißt und die ihrem Idol hochpulsig nacheifern wollen, gibt es nun Sam Hills Signature Knieprotektor zu kaufen.

Das Besondere: Trotz maximalem Schutz merkt man kaum, dass man einen Protektor trägt, denn der Top-Komfort, das niedrige Gewicht und die sehr gute Belüftung spielen in der obersten Liga.

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  • Leichter, flacher Überzieh-Leichtprotektor mit zusätzlich seitlichem Schutz
  • Leichte, flexible 1mm starke Schale für angenehme Passform und Beweglichkeit
  • Doppellagiger Custom-Schaumstoff für verbesserte Belüftung und leichtes Gewicht
  • Kombination aus Polyester/Spandex und 4-Way Stretch Meshmaterial
  • Übertrifft CE EN 1621 Standard für maximalen Schutz
  • UVP: 89,99 EUR

Weitere Infos unter: https://cosmicsports.de/marke/Seven/

 

Cane Creek Helm 29

 Tuner mit Blick für das Eigenständige und Besondere lieben sie. Nicht nur optisch, sondern natürlich auch funktional hat die hübsche Amerikanerin so einiges zu bieten. Nun hat das Warten für 29 Zoll Enduristen und Trailfahrer ein Ende und der amerikanische Kulthersteller bringt sie nach der 27.5 Version nun auch als 29er Gabel zum Nachrüsten auf den Markt. Sie wird als Air und Coil-Variante erhältlich sein (Federweg wählbar 160, 150, 140, 130 mm und intern mit Spacern umrüstbar).

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Farbe Gunmetal-gray, Boost Standard,

Gewicht Air: 2.080g ,

Coil: 2.340g (jeweils in 160mm), 35mm Tauchrohre ,

Einstellmöglichkeiten: High- und Low-Speed Druckstufe (10/20 Klicks), Low-Speed Zugstufe (15 Klicks), intern verstellbare Volumen-Anpassung (8 Positionen).

Wir sagen WOW und freuen uns schon auf den ersten Test.

Weitere Infos gibt es hier: https://cosmicsports.de/marke/CaneCreek/

 

Renthal Fatbar V2 Lenker

Der legendäre Renthal Fatbar Alulenker ist frisch überarbeitet worden: breiter und schwarz wie die Nacht!

Seit über 35 Jahren steht die Marke Renthal sowohl im Motorcross- als auch im Mountainbike-Bereich für hochwertige Aluminium-Lenker und Kettenblätter, die im englischen Stockport entwickelt und produziert werden. Die typische, goldfarbene Anodisierung dieser Teile ist schon von Weitem am Bike erkennbar. Nun präsentiert Renthal die überarbeiteten Versionen des legendären Fatbar-Lenkers auch in schwarz und 800 mm Breite, ohne, dass hierbei an Gewicht zugelegt wurde!

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Verdammt hübsches Teil für faire 84,99 EUR (UVP)

Weitere Infos unter: https://cosmicsports.de/marke/Renthal/

 

Edler Carbonlaufradsatz Silverton SL von Syncros

Uups!! 3.500 Euro UVP… Der Blick auf den Preis sorgt selbst bei Bikern, die sehr hohe Tuning-Preise gewohnt sind, für Herzrasen. Das Gewicht liegt bei ebenfalls Rekordverdächtigen 1.250 Gramm (für den Laufradsatz!) und da sich die rotierende Masse bekanntlich extrem auf das Beschleunigungsverhalten auswirkt, ist die Investition von 2,80 Euro pro Gramm gut angelegtes Geld! Oder? Nun ja, hier geht es auch um ein absolutes Benchmark Produkt und der Preis-Leistungsgedanke spielt bei so einem Traumlaufrad ohnehin keine große Rolle.

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Aus „einem“ Stück gefertigtes Präzisionslaufradsystem aus Carbon für mehr Geschwindigkeit bei zugleich größerer Kontrolle in jeder Situation. Syncros wollte mit dem Silverton SL Cross Country Laufradsatz das schnellste und leichteste Laufrad erschaffen. Testsätze sind sehr begrenzt – verständlich!

Infos unter: https://www.syncros.com/de/de/silverton-sl

 

Öhlins mit neuer 36er Coil Gabel jetzt auch im Aftermarket für Tuner erhältlich

Während unseres Streifzuges durch die Expo-Area sahen wir am Stand von Alutech das neue Enduro 29er „Tofane“ in einem individuellen Tuningaufbau mit edlem Fahrwerk von Öhlins.

Schon lange genießen die Schweden den Ruf, Federelemente der Spitzenklasse zu entwickeln, die auf oberstem Niveau mitspielen. Auf den Weltcup-Kursen sind sie häufig zu bestaunen aber im After-Market erst seit relativ kurzer Zeit erhältlich. Charmant erzählte uns Jana, aufstrebende Nachwuchs-Downhillerin und zugleich das neue Gesicht bei Alutech, von Ihren positiven Erfahrungen und erlaubt uns ein paar Spy Shots des Tofane-Prototypen.

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Demnächst werden wir uns auch einen eigenen Eindruck vom Bike bzw. der Gabel/Dämpfer-Kombi machen können, wenn das Tofane 2.0 zum Test an die Isar rollt. Wir können es kaum erwarten! Infos zur Gabel gibt es schon mal hier: https://www.ohlins.eu/de/products/mountainbike/rxf36-coil-29-650b-160–6200/

 

Lebenslange Garantie: Die neuen Reserve Laufräder von Santa Cruz

Carbon verkörpert bekanntlich 2 Dinge: Erstens einen unglaublich hohen Begehrlichkeitsfaktor bei Bikern und zweitens die Angst davor, dieses kostbare Faserprodukt bei einem Sturz zu zerstören.

Die Bereitschaft knapp 2.000 Euro für solch einen Laufradsatz auszugeben ist wohl einer Minderheit an Bike-Enthusiasten vorbehalten, die ihrem Sport extrem ernsthaft nachgehen, so wirken wollen oder für „das Budget“ eine eher untergeordnete Rolle spielt.

Um mehr Biker von den Vorteilen dieses Materials bei Laufrädern zu überzeugen, hat kurzerhand die amerikanische Kultschmiede und Rockstar-Image Brand Santa Cruz mit dem auch im Nachrüstsektor erhältlichen Wheels einen noch nie dagewesenen Vorstoß in Sachen Vertrauensbildung unternommen: Lebenslange Garantie!

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Wem das noch nicht genügt, der sollte sich das Video mit MTB Profi Danny Mac Askill ansehen, der alles unternimmt, dem Highend-Laufradsatz den Garr auszumachen. Ein Hammerprodukt, das sich in jedem Fall lohnt, auch wenn man noch kein Bike der Kultmarke fährt!

In 4 Breiten (25, 27, 30 und ganz neu in 37 mm Innenmaulweite), wahlweise mit XD oder DT Driver, mit bewährter DT 350 oder edler Industrie 9 Nabe erhältlich.

Infos unter: https://www.santacruzbicycles.com/de-DE/reserve-wheels

 

Das neue Santa Cruz Blur

Apropos Santa Cruz Bikes … Whoooohoooo… das neue Blur ist da! Für alle XC Piloten mit Stagedive Alluren präsentiert sich dieses Hightech 29er Racebike als heißer Tipp! Denn diese Rennfeile fliegt laut Hersteller geradezu über die Trails. Zudem ist es robust genug, um auch noch so harte Langstreckenrennen und Marathons zu überstehen.

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Der  69 Grad Lenkwinkel nimmt jeder steilen Rampe den Schrecken, die sportliche Geo giert geradezu nach Vollgas und direkten Linien,und mit ganz kanpp über 2 KG ist es auch noch das leichteste VPP Bike welches die Kultschmiede je entwickelt hat. 100mm Federweg vorne und hinten, 29er Wheels, extrem antriebsneutraler und effizienter VPP Hinterbau, Rahmengewicht ab 2060 Gramm und viel Sexappeal – was will man als XC Racer mehr?

Stimmt… eine lebenslange Garantie wäre doch auch noch schön… und wie man die Jungs von Santa Cruz kennt, ist die selbstverständlich auch mit an Bord.

Weitere Infos unter: https://www.santacruzbicycles.com/de-DE/blur

 

 

 

 

 

SQlab launcht neue Produkte

Die in der Nähe von München beheimateten Ergonomie-Spezialisten von Sqlab vergrößern in 2018 nicht nur Ihr Sattelsortiment, sondern bereichern auch den Markt mit der neuen revolutionären Komfortgriff-Kollektion, einer neuen Bib-Short und… einer Matratze, eigens konzipiert für Sportler! Let`s get in touch.

Ein Großteil aller Rad-Fans leidet besonders bei langen Touren unter Beschwerden, die oftmals durch einen nicht optimal passenden Sattel oder eine schlechte ergonomische Sitzposition verursacht werden. SQlab hat sich auf Sattel-Technologien spezialisiert, die bei jeder Art Bike spürbare Vorteile bezüglich des Sitzkomforts bringen. Der wesentlichste Bestandteil des SQlab-Systems ist die Vermessung der Sättel in Abhängigkeit der Sitzknochenbreite des Fahrers. Denn nur, wenn die Sattelbreite stimmt, ist ergonomische Fahrradfahren garantiert. Das wurde in den SQlab-Forschungsreihen in Zusammenarbeit mit namhaften wissenschaftlichen Institutionen – beispielsweise der FH Frankfurt – mehrfach nachgewiesen.

 

Ergolux Sattel: Das perfekte „Gegenstück“ zum Radfahrer

Über drei Jahre ging das Forschungsteam der Frage auf den Grund, wie sich der Druck des Sattels in tiefere Regionen des Körpers fortsetzt. Zahlreiche Tests führten zu einer Sattel-Konstruktion, die die das optimale Gegenstück zum Radfahrer bildet und damit eine deutliche Steigerung des Fahrkomforts und der Leistungsfähigkeit bietet. Mit der erfolgreichen Markteinführung der ERGOWAVE® Sättel ist nun die komfortorientierte Weiterentwicklung der SQlab-Technologie abgeschlossen: Die ERGOLUX® -Sattelserie ist beim spezialisierten Fahrradhändler erhältlich und richtet sich nicht nur an sportive Biker, sondern auch bevorzugt an Reise-, Alltags-, City- und Trekking-Radler. Das Ergebnis der neuen ERGOLUX® -Sattelserie: sportlich und komfortabel zugleich unterwegs zu sein! Das hochgezogene Heck, ein markantes Merkmal der ERGOLUX® -Sättel, bietet mehr Halt nach hinten und ermöglicht hierdurch eine effizientere Kraftübertragung. Die tieferliegende Sattelnase übt deutlich weniger Druck auf die Körpermitte aus und sorgt so für einen deutlich spürbaren Sitzkomfort.

 

Die ERGOLUX® Serie wird in drei Varianten angeboten, so dass Frauen wie Männer für ihren bevorzugten Einsatzbereich kinderleicht den perfekten Sattel finden. Der ERGOLUX® 602 ist in erster Linie für Trekking-Radler gedacht. Seine perfekte Passform eignet sich für lange Touren durch unterschiedliches Gelände. Den 602 gibt es in den Sattelbreiten 14, 15 und 16. Komfort auf dem Mountainbike verspricht der ERGOLUX® 610 MTB Tour & Travel. In erster Linie ist dieser Satteltyp für Mountainbiker konzipiert, die mit ihrem Bike lange Touren in eher leichtem Gelände unternehmen, seine Eigenschaften spielt er besonders bei Radlern aus, die eine moderate Sitzposition bevorzugen, erhältlich ist er in den Sattelbreiten 13, 14, 15 und 16. Wer regelmäßig in der City unterwegs ist, etwa als Pendler zum Job, der findet im ERGOLUX® 621 seinen Komfort-Sattel. Er ist speziell für die aufrechte Sitzposition im Stadtverkehr konzipiert, der Sitz- und Fahrkomfort ist hier direkt beim ersten Aufsteigen zu spüren. Der 621er Sattel ist in den Breiten 18, 21 und 24 erhältlich.

Infos unter: https://www.sq-lab.com/de/ergonomie/sqlab-konzepte/ergolux-de.html

 

Die nächste Innovation aus dem  SQlab-Labor: Griffe der neuesten Generation

Nicht nur der Komfort des Sattels und damit der Sitzkomfort ist für ermüdungs- und beschwerdefreies Fahrradfahren entscheidend. Ebenso wichtig sind Lenkergriffe, die einerseits die sichere Kontrolle beim Lenken bieten müsen, andererseits aber auch vor Ermüdung und dem klassischen Problem „einschlafender“ und kribbelnder Hände und Finger schützen sollten. SQlab präsentiert seit dieser Saison eine Griffe-Neuheit mit perfekter Ergonomie – eine Weltneuheit! Die neue Griffserie beinhaltet viele kleine und große innovative Verbesserungen, die in Summe die Griffergonomie auf ein neues Level heben. Verbesserte Dämpfung, hohe Langlebigkeit und jede Menge ergonomische Details machen die Griffe zum Komfort-Plus für jeden Biker und Radler-Typ, denn die Griffe sorgen für bessere Durchblutung und sicheren Gripp.

Hier ein Überblick der neuen Komfortgriffe:

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  • 702:  Entlastung Karpaltunnel für lange Touren und spürbar mehr Fahrkomfort
  • 710:  Ergonomisch, sportlicher Griff für anspruchsvolle Trekkingtouren
  • 711: Der ultimative MTB Griff, der selbst einen Marathon locker mitmacht
  • 7OX: Der Action-Griff für  MTB Tech & Trail und Bikepark

SQlab steht für Ergonomie im Radsport. Auch mit der ERGOLUX® Sattelserie und den neuen Ergonomie-Griffen hat das Unternehmen die hohe Expertise in diesem Bereich erneut unter Beweis gestellt. Intensive Forschung und eine perfektionierte Ergonomie machen Sättel wie Griffe zum spürbaren Komfortbooster für Biker, die Komfort und Sicherheit ebenso schätzen wie einen sportiven Look und tolles Design.

Infos unter: https://www.sq-lab.com/de/komfort-fahrradgriffe-2018-de.html

 

Für Racer, die keine Lust auf Windeln haben- Die neue ONE12 Bibshort

 Der Mythos, dass ein weicher Sattel bei  über 30 minütigen Ausfahrten bequem ist wurde bereits mehrfach wiederlegt. Mindestens genauso wichtig ist es auf das richtige Sitzpolster in der Bibshort zu achten. Ein noch so guter Sattel kann durch eine zu weiche Shorteinlage schnell zum Spielverderber auf langen Touren werden. Da sich die Sqlab Ergonomie- Tüftler mit allen Kontaktstellen zwischen Piloten und Bike auseinander setzen, war die Entwicklung dieser Bibshort nur eine logische Konsequenz. Take your seat!

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Infos unter: https://www.sq-lab.com/de/one12-bib-short-de.html

 

Reicht schon? Nix da!!!

Auch Nachts im Bett haben die SQlab Ergonomie Experten mit der modularen Matratze Q für Sportler eine Lösung gefunden, wie wir im Schlaf fit werden.

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https://www.sq-lab.com/de/q-modulare-matratze-de.html